Nachdem Prinz und ich durch die Ausstellungen schlenderten, setzten wir uns gemütlich auf die Terasse wo Prinz schließlich einschlief, was mir widerrum die Zeit gab mich im Kunstbuchshop umzusehen.
"Brennendes Kind II" 1998/99 by Bruno Gironcoli
"Aggregate" 2004 by Antony Gormley
Prinz vor dem Kunstwerk "Ohne Titel" 1968 by Sam Francis
Highlight der Ausstellung! In einem kleinen Raum gefüllt mit Wunderschönem von Niki de Saint Phalle stand ein Monster. Die Besucher sind aufgefordert selbst herauszufinden, wo man hindrücken oder ziehen oder treten muss, damit das Ding sich bewegt.Wenn man es jedoch geschafft hat, ist das Monster mit seinem Auge, welches nur an einem Faden hängt,sehr furchteinflößend. Durch das flexible Auge sieht es nämlich so aus, als würde das Monster während es sich hin und her bewegt, aggressiv durch die Gegend schauen.
Was wäre ein Esslbesuch ohne Phallussymbol? Wenn nicht Franz West, dann eben Niki de Saint Phalle mit dem Werk "Obelisque De Miroirs", 1993.
Für Studenten, sowie Kinder, Präsenz- und Zivieldiener und Arbeitslose ist sowohl die Fahrt ins Essl Museum und zurück mit dem berühmten pinken Essl Shuttle Bus, wie auch der Eintritt ins Museum selbst, kostenlos.





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